Gepostet von Weinkenner am Okt 28, 2011 in Weinbestellung | 2 Kommentare
Wer einen gastronomischen Betrieb führen möchte, der muss einiges bedenken. Zum einen müssen steuerliche und wirtschaftliche Fragen geklärt sein, Personal muss ausgesucht und eingearbeitet werden. Und natürlich muss das Aushängeschild jeden gastronomischen Betriebes – das Essen und Trinken – von guter Qualität sein und sich dabei am besten noch von den Konkurrenten abheben. Nur so kann es gelingen, auf Dauer ein erfolgreiches Restaurant zu führen.
Natürlich spielt das Essen und die Speisekarte eine wichtige Rolle, doch auch bei den Getränken sollte sich ein Gastronom genaue Gedanken machen. So sollte das Weinangebot zum einen vielfältig, aber dennoch auch nicht überladen sein. Keinem Gast nützt es etwas, wenn das Weinangebot aus sehr vielen verschiedenen Sorten besteht, zwischen denen man sich nicht entscheiden kann. Außerdem sind auch die Kellner nicht unbedingt ausgewiesene Weinkenner. Sollen sie allerdings eine gute Empfehlung an Wein für ein Essen abgeben, hilft es auch ihnen, wenn das Weinangebot zwar eine Auswahl bietet, aber dennoch einigermaßen überschaubar bleibt. Wichtig ist nur, dass die verschiedenen Arten von Wein alle angeboten werden. Allerdings sind nicht unbedingt viele verschiedene Sorten von zum Beispiel trockenen Weißweinen erforderlich. Für einen Gast wird das Weinangebot erst dann recht übersichtlich, wenn ein klarer roter Faden erkennbar ist. So ist es sinnvoll, wenn ein Gastronom Weine aus ähnlichen Regionen anbietet. Oder natürlich Weine aus dem Herkunftsland, um das sich auch das Essen dreht.
Natürlich ist es für einen Gastronomen mit einem größeren Restaurant nur schwer möglich, den Weinhandel im Ort aufzusuchen, um dort seine Ware zu bekommen. Immerhin braucht er größere Mengen, die normalerweise gar nicht vorrätig sind. Darüber hinaus ist auch der Transport nicht zu unterschätzen. Von daher ist es gut, den Wein zu bestellen, um ihn sich dann liefern zu lassen. Dabei sollte allerdings auf eine geeignete Verpackung geachtet werden. Denn Glasflaschen sind sehr empfindlich. So sollte eine Verpackung nicht viel größer sein als die Flasche selbst, um ein hin- und herrutschen zu verhindern. Darüber hinaus muss die Verpackung natürlich noch von innen mit einem weichen Material wie Schaumstoff oder Styropor ausgepolstert werden. So kann der Wein auch etwas härtete Schläge bruchsicher überstehen.
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